Mario Adorf spielt die Hauptrolle im ZDF TV-Film "Krokodil"
Mario Adorf steht wieder vor der Kamera: In dem ZDF-Film „Krokodil“ spielt er einen ehemals erfolgreichen Schriftsteller, der sich vom Leben zurückgezogen hat, bis dann eine junge Frau mit ihrem kleinen Sohn alles durcheinanderwirbelt.
Die Dreharbeiten beginnen am Dienstag (8. Mai) im oberbayerischen Alpenvorland.
Mehr Informationen folgen Kürze.
Mit Mario Adorf, Günter Grass und Felicitas Woll in den Frühling
Wie bringt man Menschen in eine Region, die doch ein wenig abseits liegt? Ganz einfach, haben
sich drei Hoteliers in Waldeck-Frankenberg gesagt und läuten mit Mario Adorf, Günter Grass und
Felicitas Woll den "Literarischen Frühling" ein.
Mit den Besonderheiten der Region für die Region werben, dazu bekannte Persönlichkeiten mit
interessanten Fähigkeiten einladen, das Ganze zusätzlich mit den Brüdern Grimm garnieren – so in
etwa die Idee hinter dem "Literarischen Frühling", erklärt Michael Lemke vom Hotel "Die Sonne" in
Frankenberg. Beteiligt sind auch das Hotel "Schloss Waldeck" und das Landhaus "Bärenmühle“.
Das Festival startet im Historischen Rathaus von Frankenberg mit einer Lesung von Christian
Friedrich Delius. Mario Adorf und Günter Grass werden sich dann neben anderen direkt den
Brüdern Grimm und ihrer Arbeit zuwenden. "Sie sind ja nicht nur Märchenerzähler, Märchenonkel,
sondern sie sind Sprachforscher, sie sind politisch. Entsprechend haben wir das Festival auch
aufgebaut auf der Universalität der Grimms, will ich mal sagen, auf all ihren Facetten", erklärt
Christiane Kohl vom Landhaus "Bärenmühle".
Das Festival will Bücherfreunde und Literaturinteressierte anziehen, versteht sich als kulturelle
Initiative und zugleich als Teil aktiver Standortpolitik für Waldeck-Frankenberg.
Mario Adorf mit seiner Frau Monique bei der Berlinale eingetroffen
Interessante Filme, viele Einladungen, sowie konkrete Gespräche für neue Filmprojekte haben Mario Adorf veranlasst nach Berlin zu reisen. Bereits eine Woche nach Verleihung der "Goldenen Kamera" für sein Lebenswerk befindet er sich wieder zurück in der Hauptstadt, in der zeitgleich zur Berlinale ebenfalls seine kürzlich eröffnete Ausstellung "böse kann ich auch..." in der Akademie der Künste stattfindet.
"Goldene Kamera" für Mario Adorf
Mario Adorf erhielt in diesem Jahr die Goldene Kamera für sein Lebenswerk. Er wird damit für seine Leistungen in einer Karriere gewürdigt, die vor fast 60 Jahren begann. In der Begründung des Jury heißt es: "Mario Adorf ist eindeutig einer der beliebtesten deutschen Schauspieler. Man empfindet immer Sympathie für ihn, egal ob er in seinen Filmen den Schurken, die Vaterfigur oder den Geschäftsmann mimt. Das gilt aber nicht nur für ihn als Schauspieler. Auch wenn er als Chansonnier, Erzähler oder Autor in Erscheinung tritt, gewinnt er das Publikum für sich. Wir freuen uns, ihn für sein jahrzehntelanges künstlerisches Werk auszeichnen zu können."
Großes Medienecho auf die erfolgreiche Eröffnung der Austellung in der Akademie der Künste, Berlin. Am Mittwoch, den 1. Februar 2012 wurde unter Teilnahme von Mario Adorf in Berlin die Ausstellung über sein filmisches Schaffen eröffnet, die bis zum April laufen wird.
Video-Beitrag in der ZDF-Mediathek Eine Ausstellung für Mario Adorf Mario Adorf bekommt nicht nur die Goldene Kamera sondern auch eine eigene Ausstellung in Berlin... (ZDF)
Mario Adorf Ausstellung in der Akademie der Künste
Am Mittwoch, den 1. Februar 2012 wird unter Teilnahme von Mario Adorf in der Akademie der Künste in Berlin eine Ausstellung über sein filmisches Schaffen eröffnet, die bis zum April laufen wird.
Auszüge aus dem offiziellen Pressetext zur Ausstellung: Mario Adorf ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler, ein Charakterdarsteller und Star des europäischen Films. Ob Schurke, Dandy, Patriarch – Adorf ist in vielen Rollen zuhause. Die Ausstellung im Akademie-Gebäude am Pariser Platz zeigt, wie facettenreich er spielte, in internationalen Produktionen, im Neuen Deutschen Film, in seinen großen TV-Mehrteilern. Neben Filmausschnitten sind erstmals aus Mario Adorfs umfangreichem privaten Archiv Fotos, Rollenbücher, Dokumente, Briefe, Manuskripte und Kritiken zu sehen. Die Ausstellung nähert sich thematisch dem Kosmos Mario Adorf und zeichnet anhand seiner beeindruckenden knapp sechzigjährigen Schauspielkarriere auch wichtige Kapitel der europäischen Filmgeschichte nach. Eine Besonderheit bildet eine Auswahl aus über 3500 bislang unveröffentlichten Dias, die Mario Adorf in den 1960er Jahren während der Dreharbeiten von Schauspielern, vom Set und von der Umgebung der Drehorte gemacht hat. Mario Adorf hat 2009 sein Archiv der Akademie der Künste geschenkt. Mehrere Tausend Fotos zu seinen etwa 60 Theater- und über 220 Filmrollen sowie Rollenbücher mit detaillierten Anmerkungen vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der von ihm dargestellten Figuren und von seiner intensiven Auseinandersetzung mit den jeweiligen Rollen.
Mario Adorf erhält den „Best Human Brand Lifework Award“
Am 23. November hat die Brandamazing:Markenberatung in Düsseldorf erstmals die "Best Human Brands Awards" verliehen. Nachhaltige Marken-Persönlichkeiten, die für ihr vorbildhaftes Handeln ausgezeichnet wurden, waren die Moderatorin Ina Müller, die Tennisspielerin Andrea Petkovic, der Schauspieler Mario Adorf und der Liqui Moly-Chef Ernst Prost. 250 Gäste nahmen an der Verleihung im Van der Valk Airporthotel teil. Die Begründung der Jury für die Verleihung des Preises an Mario Adorf war ebenso schlicht wie überzeugend: „Mehr Marke geht nicht“. Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Simon, Chairman von Simon-Kucher & Partners, Schirmherr der Veranstaltung und zugleich Laudator für Mario Adorf, betonte: "Starke Persönlichkeitsmarken sind so wichtig wie die markenstarker Unternehmen und Organisationen: Es sind die Menschen, die vorausgehen. Einige unter ihnen geben uns dabei besonderen Halt, in unsteter Zeit. Sie machen Mut und sind uns wahre Vorbilder. Wer sich den wirklich wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft derart widmet und sie so substanziell wie nachhaltig löst, hat eine Auszeichnung verdient.
Foto: Stefan Hobmaier
Mario Adorf zu Dreharbeiten in Dortmund
Noch bis zum 21. November laufen die Dreharbeiten für den Kinofilm „Lonely U“ in Dortmund. Für die beiden Hauptdarsteller Fritzi Haberlandt und Mario Adorf ein ungewöhnlich intensives Arbeitspensum, handelt es sich hierbei doch um die Geschichte zweier Menschen, die eine Nacht in einem Hotel „mit Reden“ verbringen. Die Nachwuchs-Autorin Ada (Fritzi Haberlandt) und der in die Jahre gekommene Leinwandstar Nino (Mario Adorf) lernen sich bei einer Lesung in einer Buchhandlung kennen und treffen im Hotel wieder aufeinander. Eigentlich ist Ada von dem alten Star und seinen Allüren genervt. Aber nachts in der Hotelbar nimmt das Schicksal seinen Lauf. "Lonely U" wird unter der Regie von Lola Randl im Unique Hotel Dortmund gedreht. Lola Rendl hatte sich im Frühsommer dieses Jahres bereits für die Regie des Kinofilms „Die Erfindung der Liebe“ verantwortlich gezeichnet, der durch den tragischen Tod der Darstellerin Maria Kwiatkowsky bisher noch nicht fertiggestellt werden konnte.
Mario Adorf ist Botschafter von Widex
Als Unternehmensbotschafter der Widex Hörgeräte GmbH hatte Mario Adorf bereits im vergangen Jahr in einem vielbeachteten TV-Spot Menschen ermutigt, ihr Gehör prüfen zu lassen. Jetzt feiert ein neuer TV-Spot Premiere, der ebenfalls aus der Feder von Mario Adorf stammt. Die Idee für den Spot führte dazu, dass er seinen langjährigen Freund Pierre Brice als Kollege verpflichtete. Die beiden standen bereits schon einmal vor über 40 Jahren vor der Kamera: Für Winnetou I. Mario Adorf spielte damals den Schurken Santer, der Winnetous Schwester Nscho-tschi tötete. Nun ist das Kriegsbeil begraben und die beiden sind wieder vor der Kamera vereint. Im Spot gehen die beiden an einem Strand von Saint Tropez spazieren. Auf die Frage von Mario Adorf, ob Pierre Brice die Rufe der vorbeiziehenden Möwen hört, erntet er nur einen fragenden Blick. Daraufhin steckt ihm sein Schauspielkollege ein Hörgerät von Widex ins Ohr, „denn Winnetou muß schließlich besonders gut hören“ ! Und siehe da: „C´est Magnifique“. Die Szene, die die beiden beliebten Schauspieler darstellen, zeigt, welcher Gewinn an Lebensfreude mit dem wiedergewonnenen, besseren Hören verbunden ist.
Mehr Informationen über die Zusammenarbeit mit Widex auf www.stark-media.com
Mario Adorf besucht Charity Veranstaltung in Saint-Tropez
Er liebt die Sommersonne von St. Tropez, aber nicht unbedingt die Sommerfeste. Trotzdem sprang Mario Adorf (80) über seinen Schatten und tauchte ins Nachtleben an der Cote D´ Azur ein. Im Garten des Künstlers Stefan Szczesny besuchte er, sowie weitere 250 Gäste die Charity-Veranstaltung "Summer Night Happening", um für das Sheba Medical Center zu spenden - das größte medizinische Zentrum im Nahen Osten, das Patienten unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion behandelt. Zusammengekommen ist der stolze Betrag von 400.000,--€. Die traditionelle Benefizgala fand zum ersten Mal nicht in Monte Carlo statt, sondern am alternativen Sommertummelplatz der VIPs. Auch für Adorf ist St. Tropez ein zweites Zuhause, aber nicht aus Statusgründen: "Meine Frau und ich verbringen immer den Sommer hier, es ist ihre Geburtsstadt. Ich habe es mir also nicht so ausgesucht, fühle mich aber sehr wohl, vor allem wenn man auch die Gelegenheit hat, dem Trubel aus dem Weg zu gehen".